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Neu bei Instagram? 7 Schritte für einen erfolgreichen Start

Neu bei Instagram? 7 Schritte für einen erfolgreichen Start

Zuletzt aktualisiert: 16.08.2024

Instagram ist weiterhin eine der wichtigsten Plattformen für Content Creator, Unternehmen und Privatpersonen. Auf der Plattform kannst du nicht nur Inhalte teilen und dich mit deiner eigenen Zielgruppe vernetzen, sondern auch die Beiträge anderer Personen sehen, liken und kommentieren.

Das alles klingt im Grunde genommen nach einem sehr einfachen Prinzip. Wenn du jedoch gerade als Unternehmen oder Content Creator aktiv werden möchtest, gibt es einige Dinge, die du beachten solltest. Es gibt nicht mehr nur normale Beiträge und es gibt nicht mehr nur eine Art von Instagram-Konto 📱.

Welche Unterschiede es dazu gibt und welche 7 Schritte du für den Erfolg auf Instagram beachten solltest, erfährst du hier! Wir zeigen dir zusätzliche Instagram Tipps und Tricks, wie du deinen Account aufsetzen solltest und welche Unterschiede es für Content Creator, Unternehmen und Privatpersonen gibt.

Wie wichtig ist der Start für einen erfolgreichen Instagram-Account?

In diesem Leitfaden zeigen wir dir in sieben Schritten, wie du erfolgreich auf Instagram durchstarten kannst. Sie bieten eine stabile Grundlage, die dafür sorgt, dass du langfristig auf der Plattform erfolgreich wirst 📈.

Zu Beginn musst du dich auf Instagram anmelden. Bild: Solen Feyissa auf unsplash

Wenn du aber zu Beginn nicht alle Schritte umsetzt oder auf einige davon vergisst, ist dies kein Grund zur Besorgnis. Du kannst alle Aspekte auch später noch nachholen.

Schritt 1: Erstelle ein Instagram-Profil

Der erste Schritt ist ganz klar das Erstellen des Instagram-Kontos. Egal ob du Inhalte teilen oder ansehen möchtest, du brauchst dafür einen Account auf der Social-Media-Plattform. Dabei gibt es bereits einige Dinge, die du berücksichtigen solltest:

  • Download der App: Instagram ist vor allem für mobile Geräte optimiert. Zwar gibt es bereits einige Funktionen auf der Desktop-Version, wir empfehlen dir aber, dir die App zu holen. Dazu gehst du einfach in den Apple- oder Google Playstore und downloadest die App „Instagram“.
  • Registrieren: Danach musst du dich registrieren. Auf Instagram hast du die Möglichkeit, dich mit Facebook, deiner E-Mail oder Telefonnummer zu registrieren. Wir empfehlen dir die Option „E-Mail“ oder „Telefonnummer“. Danach gibst du deinen Namen ein, sowie dein gewünschtes Passwort und dein Geburtsdatum.

Tipp: Du hast die Möglichkeit, die Push-Benachrichtigungen 🔔 für Instagram ein- oder auszuschalten. Als Privatperson kann es noch nützlich sein, wenn du diese Benachrichtigungen eingeschaltet hast. Dann siehst du immerhin, wenn dir jemand folgt oder deinem Beitrag ein Like gibt. Als Content Creator oder Unternehmen mit vielen Followern kann es jedoch nervig sein, ständig Benachrichtigungen zu erhalten. Du musst aber für dich selbst entscheiden, welche Option du wählst.

Push-Benachrichtigungen kannst du auch wahlweise für Likes oder Kommentare ausschalten.

Damit ist dein Profil nun aufgesetzt. Du kannst theoretisch bereits jetzt damit beginnen, dir die Inhalte von anderen Personen anzusehen und eigene Beiträge zu erstellen. Doch vorher sollten wir deinen Account noch weiter optimieren.

Schritt 2: Sorge für Sicherheit

Wenn du auf Instagram aktiv werden möchtest, hat das Thema „Sicherheit“ 🔒 vermutlich nicht die oberste Priorität. Doch du möchtest vermutlich auch nicht, dass dein Account gehackt wird, oder? Vor allem dann nicht, wenn du bereits Reichweite generierst und Follower gewinnst.

Deshalb solltest du bei allen neuen und bestehenden Konten die zweistufige Authentifizierung einrichten. Dazu befolgst du einfach folgende Schritte:

  • Starte die Instagram-App und geh auf dein Profil.
  • Öffne das Menü (drei Striche) und wähle „Einstellungen und Privatsphäre“.
  • Dort gehst du auf „Kontenübersicht“ -> „Passwort und Sicherheit“ -> „Zweistufige Authentifizierung“.
  • Nun kannst du mit der Einrichtung beginnen. Dazu hast du die Wahl zwischen SMS und Authentifizierungs-App.
  • Wähle die Option, die dir am besten zusagt und führe die nächsten Schritte laut App durch.
Mit der Sicherheitsmethode sorgst du dafür, dass dein Account nicht gehackt werden kann.

Damit hast du bereits einen guten Grundstein gelegt. Natürlich gäbe es noch weitere Sicherheitsmaßnahmen, die du durchführen kannst, aber fürs Erste reicht das aus.

Schritt 3: Wähle einen passenden Instagram-Account

Auf Instagram hast du die Möglichkeit zwischen einem normalen Account, einem Unternehmensaccount und einem Creator-Account. Je nachdem, welches Ziel du auf der Plattform verfolgst, solltest du dich für eine der drei Optionen entscheiden. Wir zeigen dir die wichtigsten Unterschiede kurz und knapp.

Persönlicher Account

Der sogenannte Standard-Account wird automatisch eingestellt, wenn du neu auf Instagram bist. Vor allem für Privatpersonen ist dieser Account sehr gut geeignet. Du hast die Möglichkeit, Beiträge anderer Nutzer zu sehen und selbst Inhalte zu teilen.

Dazu hast du auch die Möglichkeit, deinen Account auf privat zu stellen. Dadurch kannst du selbst entscheiden, wer deine Inhalte sehen darf. Denn wenn dir jemand folgen will, muss er zuerst eine Anfrage senden, die du akzeptieren kannst oder nicht.

Zudem kannst du das persönliche Profil mit mehreren Facebook-Seiten gleichzeitig verknüpfen. Auch wenn diese Option in den meisten Fällen nicht sinnvoll oder notwendig ist.

Allgemein ist der Standard-Account also vor allem für User, die keine zusätzlichen Insights durch Instagram benötigen und viel Wert auf ihre Privatsphäre legen.

Business-Account

Der Business-Account ist vor allem für Unternehmen, Organisationen und Selbständige gedacht, die ihre Präsenz auf Instagram verstärken möchten. Neben den Funktionen, die ein herkömmlicher Standard-Account bietet, kannst du mit Business-Konten noch weitere Funktionen nutzen.

  • Instagram Insights: Über dieses Tool 🔍 erhältst du Einsicht über deine Follower, in welchen Städten und Ländern diese wohnen, welches Alter diese haben, und noch vieles mehr. Darüber hinaus erhältst du auch Einsicht in die Performance deiner Beiträge, wie etwa die Reichweite und die Anzahl der Likes.
  • Auch auf deinem Profil selbst kannst du Änderungen vornehmen, wie etwa eine Telefonnummer, eine E-Mail-Adresse oder einen Call-to-Action hinterlegen.
  • Zudem kannst du einen Instagram Shop einrichten, eine Website oder einen Blog mit deinem Profil verknüpfen 🔗.
  • Das Schalten von kostenpflichtigen Anzeigen ist ebenfalls nur mit dem Business-Account möglich.
Bei einem Business-Konto kannst du auf Instagram Analytics zugreifen. Bild: Georgia de Lotz auf unsplash

Wie du siehst, erhältst du mit dem Business-Account eine Menge an zusätzlichen Optionen. Diese sind allerdings nur dann sinnvoll, wenn du Instagram zum Aufbau deiner Markenpräsenz nutzt. Als Privatperson sind diese Funktionen daher nicht notwendig, als Unternehmen jedoch sehr wohl.

Creator-Account

Seit 2019 gibt es mittlerweile auch die Option des Creator-Accounts. Dieser Accounttyp richtet sich vor allem an Content Creator und Influencer, die eine Community auf Instagram aufbauen möchten und kein eigenes Unternehmen besitzen.

Auch hier werden einige Funktionen geboten, welche teilweise ähnlich zum Business-Account sind.

  • Du erhältst weiterhin Zugriff auf Instagram Insights. Dazu kommen noch detailliertere Statistiken zu den Followerzahlen, sowie wöchentliche Statistiken zu Posts und Stories.
  • Zudem bekommst du eine Sortierfunktion deiner Nachrichten. Dies ermöglicht es Creatorn, Mitteilungen nach Priorität und Wichtigkeit zu sortieren.
  • Darüber hinaus erhalten Creator eine größere Auswahl an Trendsongs 🎶, die du für deine Beiträge nutzen kannst. Diese Option ist bei Business-Accounts deutlich eingeschränkter, da hier fast nur lizenzfreie Musik verwendet werden darf.

Der Creator-Account ist daher ideal für Personen geeignet, die regelmäßig auf Instagram Beiträge veröffentlichen möchten, ohne ein eigenes Produkt oder Dienstleistung zu bewerben.

Schritt 4: Optimiere deine Instagram-Bio

Traumhafte Followerzahlen sind möglich, aber schwierig zu erreichen

Im nächsten Schritt solltest du nun die Instagram-Bio selbst verbessern, bevor du mit dem Erstellen der Inhalte beginnst. Eine Instagram-Bio ist wie eine digitale Visitenkarte auf der Social-Media-Plattform. Folgende Aspekte solltest du dazu berücksichtigen.

  • Benutzername: Den Benutzernamen kannst du innerhalb von 14 Tagen höchstens zweimal ändern. Wichtig beim Benutzernamen ist, dass er einfach gehalten wird und keine Sonderzeichen enthält. Somit können Nutzer dich leichter finden.
  • Profilbild: Bei Unternehmen und Creator sollte das Profilbild hochwertig sein und zur Marke bzw. Thema des Accounts passen. Das steigert den Wiedererkennungswert. Als Privatperson kannst du ein Bild von dir selbst nehmen.
  • Biographie: Die Instagram-Bio erlaubt es dir, dich innerhalb von 150 Zeichen zu beschreiben. Als Unternehmen oder Creator solltest du klar festlegen, was du anbietest bzw. worum es auf diesem Account geht. Als Privatperson kannst du hier Informationen über dich selbst angeben, die du auf der Plattform teilen möchtest.
    Sieh dir unseren Blog an, für großartige Instagram Bio Ideen für verschiedene Themen.

Die Instagram-Bio sollte kurz und knapp sein und kann auch mit Zitaten oder Sprüchen ergänzt werden. Wichtig ist, dass die Bio aussagekräftig ist und mit dem Thema deines Accounts übereinstimmt.

Besonders hilfreich für Influencer und Unternehmen ist der blaue Haken bei Instagram, da er Vertrauen schafft.

Schritt 5: Erfahre mehr über deine Zielgruppe

Dieser Schritt ist vor allem dann wichtig, wenn du als Unternehmen oder Content Creator auf Instagram aktiv bist. Hier ist es wichtig, mehr Informationen zu deiner Zielgruppe zu erhalten. Welche Inhalte schauen diese gerne? Welche Formate werden bevorzugt? Welche Hashtags sind relevant?

Dazu solltest du auf jeden Fall relevanten Accounts auf Instagram folgen. Such nach Unternehmen oder Creatorn aus der gleichen Nische. Diese Accounts kannst du näher studieren, um einen besseren Eindruck zu erhalten.

Du erhältst hier nicht nur einen Eindruck darüber, welche Beiträge auf welche Art und Weise gepostet werden, sondern auch, wie diese bei den Followern ankommen.

Du bekommst außerdem Erkenntnisse darüber, welche Hashtags diese Accounts verwenden. Auch diese können dir helfen, mit dem richtigen Hashtag mehr Reichweite zu generieren.

Schritt 6: Beginne mit der Content-Planung

Nachdem du nun weißt, welche Beiträge gut bei deiner Zielgruppe ankommen, kannst du mit der Content-Planung 📅 beginnen. Nutze dafür idealerweise ein Planungs-Tool wie Swat.io für einen übersichtlichen Plan.

Der Vorteil liegt hierbei klar auf der Hand: Du hast dadurch mehr Übersicht. Mit dem Tool weißt du, wann du welche Beiträge postest, wodurch du nicht mehr darauf vergisst.

Ein Content-Plan gibt dir die notwendige Übersicht.

Beim Content-Plan solltest du gerade zu Beginn darauf achten, jeden Tag aktiv auf der Social-Media-Plattform zu sein. Poste täglich Content, und benutze verschiedene Content Formate, wie Reels, Photo Dumps, Stories etc. Reels sind heutzutage sehr beliebt und erzielen mehr Reichweite und mehr Engagement. Nutze diese Möglichkeit, damit du von Beginn an ein gutes Wachstum erzielen kannst. Auch das Beachten der besten Zeiten für Instagram Posts hilft, mehr Reichweite zu erzielen.

Schritt 7: Erstelle ersten Content

An diesem Schritt kannst du nun damit beginnen, Content für deinen Account zu erstellen. Schließlich wird ein leeres Profil ohne Beiträge kaum Follower gewinnen. Bei diesem Punkt gibt es eine Menge Dinge, die du beachten solltest. Wir werden versuchen, dir die wichtigsten Schritte im Überblick zu geben.

  • Richtiges Format: Idealerweise solltest du als Content Creator oder Unternehmen auf Reels konzentrieren. Wie bereits erwähnt, erzielen diese mehr Reichweite und mehr Engagement. Als Privatperson ist dieser Faktor nicht relevant, wodurch du in diesem Fall auch einfach zu Beginn normale Beiträge posten kannst.
  • Qualitativ hochwertig: Du musst deine Fotos oder Videos nicht mit einer teuren Kamera 📷 aufnehmen. Auch ein Smartphone verfügt heutzutage bereits über eine gute Kamera. Achte jedoch darauf, dass die Einstellung scharf und nicht verwackelt ist, und spiele mit Licht und Blickwinkel. Mehr dazu Hier: tipps für gute instagram fotos.
  • Authentizität: Deine Beiträge müssen keinesfalls perfekt sein. Wie der Trend der Photo Dumps zeigt, wollen Nutzer echte Inhalte, mit denen sie sich verbunden fühlen. Zeig dich als Person oder als Unternehmen nahbar, damit du mehr Follower bekommst.

Bei der Qualität der Beiträge kannst du zusätzlich noch etwas nachhelfen. Dazu solltest du in deinen Einstellungen die Medienqualität verändern. Dazu gehst du in dein Profil und klickst auf die drei Striche, um zu den Einstellungen zu gelangen.

Geh nun auf „Einstellungen und Privatsphäre“ -> „Datennutzung und Medienqualität“ und wähle dann „In höchster Qualität hochladen“. Dadurch sorgst du dafür, dass die Bilder und Videos auf Instagram eine genauso hohe Qualität haben wie auf deinem Smartphone.

Natürlich solltest du dir an dieser Stelle bewusst sein, dass nicht jeder mit den ersten Beiträgen direkt viral gehen wird. Im Gegensatz zum Algorithmus auf TikTok funktioniert Instagram etwas langsamer. Diese Zeit kannst du allerdings ideal nutzen, um verschiedene Ideen auszutesten und intensiv im Austausch mit den ersten Followern zu stehen.

Alle Schritte befolgt und trotzdem hebst du nicht ab?

Auch wenn du alle diese Schritte perfekt befolgt hast, kann es sein, dass zu Beginn der Erfolg ausbleibt. Das hat in vielen Fällen aber nichts mit deinem Content grundsätzlich zu tun. Viele Nutzer sind abgeneigt davon, Accounts zu folgen, die noch wenig Aktivität und Follower haben.

Eine Strategie um deinem Account leicht auf die Sprünge zu helfen, ist das Instagram Follower kaufen. Mit dieser Methode machst du dir den Herdeneffekt zu Nutze. Andere Nutzer werden sehen, dass du bereits Follower hast. Dadurch wirkt dein Account interessant, wodurch die Wahrscheinlichkeit höher wird, dass diese Nutzer dir folgen werden.

Vertrau beim Kauf jedoch auf einen seriösen und diskreten Anbieter, wie Follower24. Wir bieten einen herausragenden Service, wie du auch unseren Kundenbewertungen ⭐⭐⭐⭐⭐ entnehmen kannst.

FAQ

Im letzten Abschnitt möchten wir noch kurz auf die wichtigsten Fragen eingehen.

Wie lange steht neu bei instagram?

Wenn du einen neuen Account hast, wird dieser für 30 Tage lang mit einem „NEU“ Stempel versehen. Nach dieser Zeit verschwindet diese Anzeige aber automatisch.

Wie melde ich mich bei Instagram an?

Befolge folgende Anleitung:

  1. Lade die Instagram-App auf dein Smartphone.
  2. Öffne die App und wähle „Registrieren“.
  3. Du kannst dich nun entscheiden, über welche Methode du dich anmelden möchtest. Zur Auswahl stehen „E-Mail“, „Telefonnummer“ oder „Facebook-Account“.
  4. Befolge alle weiteren Schritte wie in der App angezeigt.

Danach bist du bei Instagram angemeldet.

Unser Fazit

Egal ob als Privatperson, Content Creator oder Unternehmen, du solltest idealerweise zu Beginn deiner Social-Media-Präsenz einige wichtige Schritte beachten. Damit holst du das Maximum aus der App 📈 und deinem Erlebnis auf der Plattform.

Danach solltest du auf jeden Fall darauf achten, langfristig zu denken. Interagiere mit deiner Community, nutze verschiedene Features wie Storys oder IGTV und analysiere regelmäßig deine Beiträge. Jetzt gilt es nur noch, loszulegen.

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